LÖHNE 2012: 0,5 PROZENT REALLOHNERHÖHUNG FÜR ALLE

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Der Landesindex der Konsumentenpreise (LIK) von November 2011 liegt 0,6 Prozentpunkte unter dem Vorjah-reswert, was einer negativen Teuerung von minus 0,5 Prozent entspricht. Jedoch hat der Staatsrat eine Reallohner-höhung von 0,5 Prozent gutgeheissen. Hinzu kommt die Deplafonierung der Lohnklassen im Hinblick auf die Integration der Treueprämie in den Lohn, was eine Steigerung der Lohsumme von ungefähr 0,3 Prozent ausmacht.

Links FEDE-Info Nr41

 

Die guten Wünsche der FEDE

Die Vertretung der FEDE wünscht allen Mitarbeitenden der kantonalen Verwaltung frohe Festtage und gutes Gelingen im neuen Jahr.

Staatsrat_News

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16.12.2011 / 12:00

FIND – 21 Funktionen des Staatspersonals nach dem Evalfri-System bewertet

Der Staatsrat hat die Verordnung vom 13. Dezember 2011 verabschiedet, mit der die Bewertung von 21 Referenzfunktionen des Staatspersonals aus der Verwaltung, dem technisch-wissenschaftlichen Bereich sowie aus dem Spital- und Sozialwesen umgesetzt wird. Die Einreihungsänderungen werden auf den 1. Januar 2012 rechtswirksam.

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GSD – Pauline de Vos Bolay wird neue Generaldirektorin am freiburger spital

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Pauline de Vos Bolay wird die neue Generaldirektorin des freiburger spitals (HFR). Der Staatsrat hat die Wahl des HFR-Verwaltungsrates diesen Dienstag bestätigt. Frau de Vos Bolay wird die Stelle am 1. April 2012 antreten. Sie ersetzt Hubert Schaller, der Ende September nächsten Jahres in den Ruhestand treten wird.

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FIND – 2012 Erhöhung der Gehaltsskalen des Staatspersonals des Kantons Freiburg

Ab 1. Januar 2012 werden die Gehaltsskalen des Freiburger Staatspersonals um real 0,5% erhöht. Da der Landesindex der Konsumentenpreise zwischen November 2010 und November 2011 gesunken ist, wird hingegen kein Teuerungsausgleich gewährt.

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Gehaltsskala 2012

Weiterbildung muss fair geregelt sein

Die Finanzdirektion schickt einen Verordnungsentwurf zur Weiterbildung des Staatspersonals in Vernehmlassung. Die FEDE hält in ihrer Stellungnahme fest, dass der Zugang zur Weiterbildung – betreffend Recht auf Weiterbildung und Kostenübernahme – gewährleistet sein muss, und dass die Mitarbeitenden bei der Gestaltung des Weiterbildungsangebots eine aktive Rolle spielen müssen.

Die Weiterbildung des Staatspersonals ist derzeit unklar geregelt. Gewährung und Kostenübernahme sind nicht genau definiert, was zu Ungleichbehandlung führt. Die FEDE begrüsst die Absicht der FIND, die rechtlichen Grundlagen zur Weiterbildung des Personals zu klären. Sie fordert ein allgemeines Weiterbildungskonzept, wie im StPG vorgesehen, aber noch vom Staatsrat gutzuheissen ist.

Zur Vernehmlassungsvorlage hält die FEDE einige Grundwerte fest, die auch im StPG verankert sind und der FEDE besonders am Herzen liegen: Chancengleichheit, Gleichbehandlung, Mitwirkung in Entscheidungsprozessen.

 

Links FEDE-Info Nr40

Kollektive Krankenversicherung

              

Der Rahmenvertrag für Kranken- und Unfallversicherung zwischen der FEDE und Philos Krankenversicherung AG steht allen Staatsangestellten und ihren Familienmitgliedern offen. Die Zusatzversicherungspalette dieses Rahmenvertrags wird nun weiter ausgebaut.

Das Produkt Global Solution ist eine optimale Ergänzung der obligatorischen Krankenpflegeversicherung; bestimmte Versicherungsdeckungen werden ab 1. Januar 2012 ohne Tarifwechsel erweitert.

Und das exklusive Begleitprodukt der Global Solution – die Zahnpflegeversicherung – wird mit neuen Modulen ergänzt.

Mehr Informationen und Beispiele für Prämien im Rahmen des Vertrags mit der FEDE finden Sie auf der Website der Groupe Mutuel, Link dazu auf der Website der FEDE.

 

Sinn und Zweck des Solidaritätsbeitrags

    

Die Mehrheit der Freiburger Staatsangestellten unterstützt unseren Verband durch die Zahlung eines Solidaritätsbeitrags von zwei Franken im Monat. Diese Beteiligung an unsere Betriebskosten ermöglicht uns, die Interessen des Staatspersonals wirksam zu verteidigen.

Links FEDE-Info 38

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