FEDE
Föderation der Personalverbände der Staatsangestellten des Kantons Freiburg

HFR: schlimmer geht fast nimmer

Die FEDE ruft alle Kräfte des Kantons dazu auf, gemeinsam eine Lösung für die Zukunft des Freiburger Spitals zu finden, das sich in einer mehr als unsicheren Situation befindet.

Klicken Sie hier für das Positionspapier der FEDE, adressiert an den Conseil d’Etat.

Seit mehreren Jahren fordern die Mitgliedverbände der FEDE einen runden Tisch mit dem Verwaltungsrat des HFR und dem Staatsrat, um an der Umsetzung eines qualitativ einwandfreien Governance-Systems mitzuarbeiten. Für den Moment steht dieser Wille hingegen nur auf dem Papier, grösstenteils, weil der Präsident des Verwaltungsrats von dieser Forderung nichts hören wollte, da er davon überzeugt ist, im Recht zu sein – trotz aller objektiven Daten, die das Gegenteil beweisen. Sein Abgang auf Ende Jahr könnten neue Perspektiven für eine Diskussion eröffnen.

Die Betonung liegt aber auf dem Konditionell. Dann man fragt sich zu Recht, ob der Staatsrat aus seinen Fehlern auch Lehren gezogen hat. In den letzten Jahren lag dieser schliesslich komplett auf der Linie des Verwaltungsrats: So hat dieser zum Beispiel den Grossen Rat dazu aufgefordert, auf den Austritt des Pflegepersonals aus dem StPG einzutreten, ohne es jemals für nötig befunden zu haben, die Personalverbände zu konsultieren. Heute haben die Verbände zum Beispiel vorgeschlagen, zwei Personalvertretende mit beratender Stimme im Verwaltungsrat des HFR beizubehalten … Wenn sich der Staatsrat weigert, vor der Überstellung des Gesetzesentwurfs an den Grossen Rat auf unseren Vorschlag einzugehen, würde er ein weiteres Mal demonstrieren, dass er uns nicht als vollwertigen Partner behandelt.

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