FEDE
Föderation der Personalverbände der Staatsangestellten des Kantons Freiburg

FEDE-Info-d 2016

PDF-Dokumente

Fede Info Nr 62 – Die FEDE ist mit den Ende Sommer und An-fang Herbst in mehreren wichtigen

Unterschreiben Sie das Referendum

Für Ausdruck auf A4-Paper – zum Herunterladen als Word:
Referendum: Unterschriftenbögen F/Dreferendum-photo-d
und zum Beziehen auf dem FEDE-Sekretariat als Antwortkarten im A5-Format
Referendum: Antwortkarte / F:
Referendum: Antwortkarte / D:


Dossiers erzielten Ergebnissen zufrieden. Die vom Kanton zugesprochene Erhöhung zur „Kompensierung” der erbrachten Opfer vonseiten des Personals im Rahmen der Sparmassnahmen hingegen entspricht nicht den Erwartungen. Und was das KGV-Dossier betrifft, so sind wir nach der Stellungnahme von Jean-Claude Cornu mehr denn je entschlossen, das Referendum gegen das Gesetz vom 9. September 2016 über die Gebäudeversicherung, die Prävention und die Hilfeleistungen bei Brand und Elementarschäden zum Erfolg zu führen… Weiterlesen …


Jean-Claude Cornu oder eine Lektion in Überheblichkeit

Während eine vereinte Linke aus Gewerkschaften und Personalverbänden gegen den Austritt des KGV-Personals aus dem StPG mobilmacht, übt sich die KGV, im Namen ihres Direktors, in Herablassung und Arroganz. Das motiviert die FEDE umso mehr, das von der Sozialdemokratischen Partei, den Grünen, der Christlich-Sozialen Partei, dem VPOD und dem VOPSI unterstützte Referendum zum Erfolg zu führen  Weiterlesen …


Welche Rolle für den Staatsrat?

Der Direktor schreckt auch nicht vor fau-len Tricks zurück. Nachdem er die Refe-rendumsführenden bezichtigt hat, Halb-wahrheiten zu verbreiten, sucht er nach in-neren Widersprüchen der Nein-Kampagne. Nun ist es an uns, einen „ganz kleinen” Wi-derspruch aufzuzeigen. Um Leitplanken gegen die Willkür im Personalbereich zu gewährleisten, werde sich alles unter der Aufsicht des Staatsrats abspielen, wie der Direktor nicht müde wird zu wiederholen. In der schriftlichen Dokumentation zum Vernehmlassungsverfahren des neuen Gesetzes lautet aber gerade eines der zentralen Argumente … Weiterlesen …


Eine Grundsatzfrage

Genau das wollen wir aber verhindern. Der Willkür der Geschäftsleitung stellen wir daher solide Grundsätze entgegen. Und während sich die FEDE sehr pragmatisch zeigt, wie sie es bei zahlreichen Dossiers in den letzten Jahren bewiesen hat, die sie stets in guter Zusammenarbeit mit den Behörden zum Ziel führte, so weiss sie auch die Grundprinzipien zu verteidigen, insbesondere die Sozialpartnerschaft und den Status der Staatsangestellten. Weiterlesen …

Aus allen diesen Gründen bitten wir Sie, das Referendum zu unterschreiben.


ARGUMENTATION
Heute das Personal der KGV, morgen jenes des Freiburger Spitals

Das neue Gesetz über die Gebäudeversicherung und die Feuerpolizei sieht vor, dass die Mitarbeitenden der KGV nicht mehr dem Staatspersonalgesetz des Staates (StPG) unterstellt sind. Diese Entscheidung beruht aber auf fadenscheinigen Argumenten. Man gibt damit der Geschäftsleitung einfach freie Bahn, ohne die Kontrolle des Staates oder der Gewerkschaften zu schalten und zu walten, und sich beispielsweise ganz eigenmächtig Lohnerhöhungen zu erteilen.  Weiterlesen ...

Werden sie dann vielleicht auch die Gebäudeversicherungsprämien erhöhen, wenn sie eines Tages befinden, noch immer nicht genug zu verdienen? Weiterlesen …


FEDE-Info Nr 61

Unterstützungsschreiben des Staatspersonals für die Forderungen der FEDE
Das Staatspersonal des Kantons Freiburg fordert Gegenleistungen für seine Zugeständnisse
In Anbetracht:
der Sparmassnahmen von 2014–2016, von denen das Personal betroffen ist
des Gewinns von 126 Millionen Franken vor den Abschlusstransaktionen für das Geschäftsjahr 2015 und des ausgewiesenen Vermögens von 1.127 Milliarden Franken
der restriktiven Politik des Staatsrats bezüglich der Schaffung neuer Stellen

 

FEDE-Info Nr 60
Der Staatsrat muss das Personal für seine Opfer entschädigen

Die FEDE hat am 20. April eine Info-General-versammlung für ihre Mitglieder abgehalten. Die drei Staatsräte und Delegationsmitglie-der für Personalfragen, Anne-Claude De-mierre, Georges Godel und Jean-Pierre Siggen, konnten den Mitgliedern dabei ihre Haltung darlegen und erklären, warum sie weder auf die Forderung für eine Abschwä-chung der Sparmassnahmen noch auf eine sofortige Rückzahlung eingehen wollen. Die vorgebrachten Argumente konnten die an-wesenden Mitglieder aber augenscheinlich nicht überzeugen.

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Resolution der ausserordentlichen Generalversammlung der FEDE vom 20. April 2016
Die FEDE ist eine Dachorganisation im Dienste der Interessen aller Staatsangestellten.
An der ausserordentlichen Versammlung am 20. April 2016 in Givisiez wurden die Vertreterinnen und Vertreter der Mitgliedverbände der FEDE über die ausgezeichneten Haushaltsergebnissen des Jahres 2015, die Ausführungen des Staatsrats zur finanziellen Situation des Staats Freiburg und die Perspektiven für das Personal unterrichtet. Die Delegierten haben dabei auch vom Versprechen des Staatsrats, keine weiteren Sparmassnahmen auf dem Rücken des Personals durchzuführen, Kenntnis genommen.
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FEDE-Info Nr 59 
Bis zum jetzigen Zeitpunkt hat der Staatsrat den Austritt des Pflegepersonals aus dem StPGnicht in Erwägung gezogen
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Am Freitag, 5. Februar, haben rund 70 Personen an einer von der FEDE an der Hochschule für Gesundheit Freiburg organisierten Podiumsdiskussion zum öffentlichen Spital teilgenom-men. Vertretende des Freiburger Spitals, des Kantons sowie Versicherer konnten dabei auf-zeigen, dass es um die Zukunft des Freiburger Spitals und seine Mitarbeitenden nicht zum Besten steht. Die Spitäler sind durch das neue System der Spitalfinanzierung unter Druck ge-raten, ihre Kosten zu stabilisieren beziehungsweise zu reduzieren. Gleichzeitig ist in der Schweiz jedoch eine Zunahme der Nachfrage nach Gesundheitsdienstleistungen zu beobach-ten. Die Konsequenz ist offensichtlich: Die Kosten werden auf die Kantone abgewälzt, die ihre Spitäler unterstützen müssen, gleichzeitig aber angehalten sind, in allen Sektoren Sparmass-nahmen durchzuführen. Auch am Ende der Debatte waren keine Patentlösungen absehbar. In Anbetracht der Tatsache, dass die Personalkosten heute 70 bis 80 % der Kosten eines Spitals ausmachen, ist es aber vor allem das Personal, das den Preis für die Umstrukturierung der Spitäler zahlt. Es gibt also wenig Grund zur Freude, selbst wenn man bedenkt, dass sich der Kanton gegen den Austritt des Pflegepersonals aus dem StPG ausgesprochen hat und alle Beteiligten die Qualität der Pflegeleistungen gewährleisten wollen.
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