FEDE
Föderation der Personalverbände der Staatsangestellten des Kantons Freiburg

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Presseeinladung: Volksversammlung zum öffentlichen und halböffentlichen Dienst Freiburg und 20 Jahre VOPSI

Die nachhaltige Entwicklung braucht den öffentlichen Dienst! In den gegenwärtigen Debatten wird der öffentliche Dienst nur allzu oft als reiner Kostenpunkt abgetan. Im Namen von rein finanzpolitischen Überlegungen geht dabei völlig vergessen, dass es sich dabei vor allem um Dienstleistungen für die Bevölkerung handelt, die niemand sonst auf gleiche Art und Weise leisten könnte, egal, was uns die Marktschreier der Privatisierung weismachen wollen.

Und wenn der öffentliche Dienst der einzige Garant für eine nachhaltige Entwicklung unserer Gesellschaften ist? Die FEDE und der VOPSI haben beschlossen, ihre erste «Volksversammlung zum öffentlichen und halböffentlichen Dienst Freiburg», die am Freitagnachmittag, den 12. April in der Aula der Freiburger Universität stattfinden wird, unter diesem leicht provokanten Titel abzuhalten.

Die Zahl der Mitarbeitenden der Behörden und der halböffentlichen Institutionen nimmt stetig zu, während die Budgets rasant grösser werden. Und wenn das alles ganz einfach im Wohle der Gesellschaft wäre? In vielen Fällen in unserem Kanton und anderen Orten in der Schweiz müssen wir immer wieder feststellen, dass allein die Kosten der von den öffentlichen und halböffentlichen Akteuren geleisteten Dienstleistungen die Aufmerksamkeit der Medien und einer rechtsgerichteten Mehrheit erreichen.

HIER KLICKEN, um die gesamte Presseeinladung vom 1. April 2019 zu lesen.

Freitag 12. April 2019 – Tagung zum Öffentlichen und Halböffentlichen Dienstes Freiburg

Aula der Universität Freiburg – Miséricorde

TAGUNG ZUM ÖFFENTLICHEN UND HALBÖFFENTLICHEN DIENSTES FREIBURG

 

Französisch/Deutsches Poster – zum Herunterladen

13.30 Uhr – Jean-Marc Groppo, Präsident des Stiftungsrats von Prof-IN:
Die Personalvertretung aus Sicht des Arbeitgebers: Chance oder Nachteil?Personal, das sich organisiert und wehrt – für den Arbeitgeber von Interesse?
14.30 Uhr – Maxime Morand, früherer Personalchef von Lombard Odier, Ethiker:
Leadership von morgen: Positive Nachhaltigkeit in der ArbeitsweltIst ein autoritärer Management-Stil in der heutigen Welt noch berechtigt?
15.30 Uhr – RUNDER TISCH: Staatsangestellte und Bevölkerung:
Gleicher Kampf, gleiche Interessen? mit

  •  Gerhard Andrey
  • Dominique de Buman
  • Andrea Burgener Woeffray
  • Anne-Claude Demierre
  • Georges Godel
  • Jean-Marc Groppo
  • Maxime Morand

 Ihr Fragen können Sie per SMS auf folgende Nummer einbringen:

079 704 73 63 (S. Tritten)

079 366 38 84 (A. Dunand)

Die Veranstaltung steht allen Angestellten des öffentlichen und halböffentlichen Sektors
 sowie allen interessierten Personen offen !

Gestion financière de l’HFR : un bateau ivre

Les audits sur la gestion financière de l’HFR publiés aujourd’hui démontrent ce que nous disons depuis au moins deux ans. Le pilotage stratégique est médiocre, voire inexistant.

Depuis de long mois, le Conseil d’administration de l’HFR tente de faire passer en force des réductions de salaire pour le personnel des soins. Cette stratégie est en train de complètement se retourner contre lui.

Après la volonté des autorités fribourgeoises de professionnaliser ce conseil pour lui donner enfin des compétences, les audits financiers menés à la demande du Conseil d’Etat enfoncent le clou : « Le Conseil d’Etat voit les doutes qu’il a émis sur la gestion financière du HFR confirmé par les audits réalisés à sa demande par l’Inspection des finances (IF)», a-t-il annoncé ce matin.

De manière très synthétique, ces audits démontrent ce que nous affirmons depuis deux ans, forts de notre connaissance intime de l’institution : le Conseil d’administration laisse son hôpital naviguer à vue. En termes techniques, les audits expriment cette certitude : « La comptabilité́ analytique se présente comme un outil d’analyse qui permet aux gestionnaires de fonder leurs décisions sur des éléments tangibles. C’est au niveau de la comptabilité́ analytique que le HFR présente d’importantes lacunes. Elle n’est pas utilisée comme un outil de gestion, puisqu’il n’y a qu’un bouclement par an, deux trimestres après la fin de l’année, et pas de bouclement intermédiaire. »

Le Conseil d’administration porte l’entière responsabilité de cette situation, d’abord pour n’avoir pas exercé son devoir de contrôle, ensuite pour n’avoir jamais su choisir des managers en mesure de piloter stratégiquement l’hôpital, jusqu’à la nomination – enfin – d’un directeur compétent en la personne de Marc Devaud, l’actuel directeur par intérim.

Nos conclusions

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Dienstag, 1. Mai um 17 Uhr Python-Platz, Freiburg

HFR – verteidigen wir gemeinsam das öffentliche Spital !

Der Staatsrat wird demnächst darüber entscheiden, ob das Personal des Freiburger Spitals (HFR) weiterhin dem Staatspersonalgesetz (StPG) unterstellt bleibt oder ob es davon ausgenommen und einem Gesamtarbeitsvertrag (GAV) unterstellt wird.

Angesichts dieser Situation rufen die Mitgliedverbände der FEDE und des VOPSI zusammen mit der Gewerkschaft VPOD das Personal des HFR und die Staatsangestellten zur Unterstützung des öffentlichen Spitals auf

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Das Referendum gegen das Gesetz über die KGV ist eingereicht

Medienmitteilung 29. Dezember 2016 F / D

Heute Morgen hat die FEDE bei der kantonalen Staatskanzlei mit 9’700 Unterschriften das Referendum gegen das neue Gesetz über die Gebäudeversicherung und die Feuerpolizei eingereicht. Dies bedeutet einen grossen Erfolg. Hätten doch schon 6’000 Unterschriften für das Zustandekommen des Referendums ausgereicht. Die Freiburger Bevölkerung kann sich nun nächstes Jahr dazu äussern, ob sie dem Personal der KGV einen Sonderstatus gewähren möchte, und wie die Zukunft des Service public aussehen soll. Weiterlesen …

2016-12-30 La Liberté : Les syndicats déposent leur référendum
2016-12-30 La Liberté : ECAB: M. Jutzet, votre choix est difficilement défendable!
2016-12-30 Freiburger Nachrichten : Neues Gebäudeversicherungsgesetz kommt vors Freiburger Stimmvolk

Pierre-Yves Oppikofer – sein viel zu abruptes Ableben erschüttert uns

Die FEDE hat einen der ihren verloren, und einen der ganz Grossen. Pierre-Yves Oppikofer Pierre Yves Oppikoferist letzten Mittwoch im Alter von 61 Jahren ganz plötzlich in seinem Zuhause verstorben. Wir verlieren mit ihm eine aussergewöhnliche Persönlichkeit mit einem tiefen Sinn für Menschlichkeit.

Pierre-Yves hat sich seit fast einem Jahrzehnt mit Herz und Seele für unseren Verband engagiert. Dem gemeinsamen Sekretariat von FEDE/VOPSI trat er anlässlich seiner Gründung im Februar 2007 bei. Er war Generalsekretär des VOPSI, aber auch stellvertretender Präsident der FEDE.

Mit ihm verlieren wir nicht nur einen hochgeschätzten Kollegen, sondern vor allem eine aussergewöhnliche Persönlichkeit. Er war ein grosses Vorbild und hat es verstanden, während seiner gesamten Tätigkeit seinen Überzeugungen von Gerechtigkeit und Solidarität stets treu zu bleiben. Diese Werte hat er aber nicht nur in der Gesellschaft und der Arbeitswelt eingefordert. Man spürte, dass er diese Überzeugungen auch selbst im Alltag lebte.

Pierre-Yves war auch vorbildlich für den Respekt, den er seinen Mitmenschen entgegenbrachte. Er war ein ungewöhnlich guter Zuhörer. Er vertrat seine Ideen und die Verbandsmitglieder mit einer grossen Überzeugung, bewahrte aber vor seinen Gesprächspartnern immer Ruhe und Respekt und versuchte nie, seinen Standpunkt mit Gewalt durchzusetzen. Allem voran respektierte er die Regeln der Demokratie und akzeptierte stets die Entscheide der entsprechenden Instanzen.

Mit dieser Haltung hat sich Pierre-Yves nicht nur Respekt, sondern auch Anerkennung verschafft – von seinen Freunden genauso wie von seinen Gegnern. Seine Meinung war in den Vorständen, in denen er tätig war, und bei allen, mit denen er zusammenarbeitete, stets sehr gefragt. Wenn es galt, schwierige Entscheidungen zu fällen, war er mit seiner Fähigkeit, die jeweilige Situation mit der nötigen Distanz und mit Ruhe und Gelassenheit zu betrachten, stets der Mann der Stunde. Auch bei Spannungen und Konflikten nahm Pierre-Yves oft eine beschwichtigende Rolle ein, da es ihm am Herzen lag, Menschen zusammenzubringen und kollektive Dynamiken zu schaffen.

Pierre-Yves kannte das Arbeitsrecht bis ins letzte Detail und verteidigte die Sache der Arbeitnehmenden mit Vehemenz und Überzeugung.

Alle, die ihn kannten, werden aber nicht zuerst den hervorragenden Mitarbeiter vermissen, sondern den geschätzten Freund mit seiner aussergewöhnlichen Persönlichkeit und seiner Diskretion und grossen Treue.

Deiner trauernden Familie möchten wir unser aufrichtiges Beileid aussprechen.

In grosser Freundschaft

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