FEDE
Föderation der Personalverbände der Staatsangestellten des Kantons Freiburg

Pflegepersonnal

Nachrichten vom 30. März 2020

Ein Badge tragen, um unsere Solidarität sichtbar zu machen

Das Badge ist im Briefkasten am Eingang des Boulevard de Pérolles 8, Freiburg erhältlich oder kann unter secretariat@fede.ch bestellt werden sein.
Die SBK wird dieses an das Pflegepersonal verteilen.

Le HFR externalise la buanderie sans consulter qui que ce soit

Communiqué de presse 23 février 2017  
C’est devenu une habitude: l’hôpital se moque encore une fois du partenariat social. Le Conseil d’administration a décidé d’externaliser la buanderie des sites de Fribourg et de Tavel en arguant qu’il lui était impossible de financer les 18,8 millions nécessaires à l’assainissement des installations. Nous voulons les éléments pour envisager d’autres scénarios… Lire la suite

CP du HFR du 23.02.2017 Vernehmlassung Auslagerung HFR-Wäschereien
La Liberté du 24.02.2017 L’hôpital externalise ses buanderies
Freiburger Nachrichten du 24.02.2017 Das Freiburger Spital schliesst die Wäschereien
LaTélé du 23.02.2017 L’HFR veut privatiser ses buanderies de Fribourg et Tavel

Nr 59 – Bis zum jetzigen Zeitpunkt hat der Staatsrat den Austritt des Pflegepersonals aus dem StPGnicht in Erwägung gezogen

Photo: © Aldo Ellena
Photo: © Aldo Ellena

Am Freitag, 5. Februar, haben rund 70 Personen an einer von der FEDE an der Hochschule für Gesundheit Freiburg organisierten Podiumsdiskussion zum öffentlichen Spital teilgenommen. Vertretende des Freiburger Spitals, des Kantons sowie Versicherer konnten dabei aufzeigen, dass es um die Zukunft des Freiburger Spitals und seine Mitarbeitenden nicht zum Besten steht. Die Spitäler sind durch das neue System der Spitalfinanzierung unter Druck geraten, ihre Kosten zu stabilisieren beziehungsweise zu reduzieren. Gleichzeitig ist in der Schweiz jedoch eine Zunahme der Nachfrage nach Gesundheitsdienstleistungen zu beobachten. Die Konsequenz ist offensichtlich: Die Kosten werden auf die Kantone abgewälzt, die ihre Spitäler unterstützen müssen, gleichzeitig aber angehalten sind, in allen Sektoren Sparmassnahmen durchzuführen. Auch am Ende der Debatte waren keine Patentlösungen absehbar. In Anbetracht der Tatsache, dass die Personalkosten heute 70 bis 80 % der Kosten eines Spitals ausmachen, ist es aber vor allem das Personal, das den Preis für die Umstrukturierung der Spitäler zahlt. Es gibt also wenig Grund zur Freude, selbst wenn man bedenkt, dass sich der Kanton gegen den Austritt des Pflegepersonals aus dem StPG ausgesprochen hat und alle Beteiligten die Qualität der Pflegeleistungen gewährleisten wollen

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Frau Susanna Weyermann-Etter, Direktorin HEdS.fr :

Photo: © Aldo Ellena
Photo: © Aldo Ellena

„L’évolution des soins, quels changements pour le personnel et la formation“

Herr Bernhard Wegmüller, Direktor, H+ Die Spitäler des Schweiz
„Neue Spitalfinanzierung : Herausforderungen für die Spitäler“


FEDE Medienmitteillung

2016-02-06- FN – Was es braucht, ist Effizienz


www.facebook.com/hopitalpublic/

 

N° 57 – Modification de la stratégie hospitalière: la participation du personnel sera déterminante

Communiqué de presse 5 novembre 2015
FEDE Info N° 57

La FEDE a été informée ce matin de l’adaptation de la stratégie hospitalière élaborée en 2013. Les investissements prévus à hauteur de 524 millions dans le Masterplan de 2013 seront réduits à 420 millions de francs.
La nouvelle stratégie misera, pour les soins aigus, sur une exploitation optimale des sites existants plutôt sur une centralisation totale sur le site de Bertigny à Fribourg.

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Presse :

2015-11-05 HFR – Déploiement de la stratégie HFR 2013-2022 : premiers jalons
2015-11-06 LaLiberte -Plus proche des patients avec moins de moyens
2015-11-06 FN – Die Chirurgie am Spital Tafers bleibt über 2022 hinaus erhalten

Resolution des Vorstands der FEDE an den Staatsrat Angenommen von den Mitgliedsverbänden

Capture2LaTEleDie 25 Verbände und 4650 Mitglieder zählende FEDE verteidigt die Interessen der Staatsangestellten des Staates Freiburg. In dieser Eigenschaft ergreift sie alle ihr zweckmässig scheinenden Massnahmen, um:

  • Einen starken öffentlichen Dienst zu gewährleisten
  • Ein qualitativ hochstehendes Niveau an Dienstleistungen für die Bevölkerung Freiburgs zu gewährleisten
  • Angemessene Arbeitsbedingungen für das Personal zu gewährleisten, die erlauben, dass es seine Aufgaben effizient erledigt.

Der Verwaltungsrat des Freiburger Spitals privatisiert die Kinderkrippe, ohne das Personal einzubeziehen

FEDE – Medienmitteilung – 28. Mai 2015  Rz_89b

Gestern Abend erfuhr das Personal der Krippe des HFR Freiburg – Kantonsspital vom Beschluss, den Betrieb der Krippe an das Unternehmen „pop e poppa“ zu übertragen. Wenn von den Mitbewerbern kein Rekurs eingelegt wird, tritt der Beschluss am 1. Januar 2016 in Kraft.
Die FEDE bedauert diesen Entscheid mit seinen überaus schmerzlichen Folgen. Sie ist nach wie vor überzeugt, dass es möglich gewesen wäre, andere, weniger schädliche Lösungen zu finden, wenn das Personal und seine Vertretung früher einbezogen worden wären. Wir hoffen, dass diese Lehre beim Verwaltungsrat angekommen ist. Am bedenklichsten ist, dass keinerlei Anforderungen im Bezug auf die von den Bewerbern einzuhaltenden Löhne und Mindeststandards in die Ausschreibung aufgenommen wurden.

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… Wir vermitteln unsererseits eine klare Botschaft: Wir werden nicht zulassen, dass der Verwaltungs-rat nach seinem Gutdünken handelt und die Sozialpartnerschaft sowie die Mitarbeitenden, die sich in ihrer gesamten Berufslaufbahn für ihr Unternehmen eingesetzt haben, mit Füssen tritt. …

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Staat Freiburg – Auslagerung der Krippe ab 2016

Das freiburger spital (HFR) hat entschieden, seine Krippenaktivität auszulagern. Nach Prüfung der Angebote, die auf die öffentliche Ausschreibung eingegangen sind, aber auch des Vorschlags der Mitarbeitenden über den Verband des Personals öffentlicher Dienste (VPOD) wurde der erste Auftrag an die Gesellschaft „pop e poppa“ vergeben. Ab dem 1. Januar 2016 wird dieses Kita-Netzwerk, das in der ganzen Schweiz tätig ist, den Betrieb der Krippe „Les Gribouilles“ des HFR Freiburg – Kantonsspital übernehmen. Das Netzwerk wird zudem in seiner Einrichtung in Düdingen in der Nähe des Standorts Tafers Plätze anbieten. Um auch für die Kinder der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Standorte Riaz, Billens und Meyriez-Murten Betreuungsplätze bereitzustellen, werden derzeit weitere Möglichkeiten geprüft. Die Angestellten der Krippe werden weiterbeschäftigt.

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Medienmitteilung :

24.06.2015 – LaTele – La grève pour la crèche illicite selon Anne-Claude Demierre

24.06.2015 – FN – VPOD erwartet Unterstützung vom Staatsrat

24.06.2015 – LaLiberte – Crèche HFR – Les attentes du syndicat

29.05.2015 – Laliberte – Crèche HFR : La privatisation annoncée suscite des inquiétudes

28.05.2015 – LaTele – Crèche HFR – Les syndicats regrettent l’externalisation

28.05.2015 – LaLiberte – HFR – La crèche en mains vaudoises 

28.05.2015 – FN – Das Freiburger Spital lagert die Kinderkrippe aus

28.05.2015 – SSP – Privatisation de la crèche de l’HFR

27.05.2015 – LaLiberte – La Crèche de l’HFR passera en main vaudoise dès 2016

27.05.2015 – LaTele – La crèche du HFR sera externalisée 

28.05.2015 – Couleurs locales – Crèche privatisée

06.05.2015 – LaTele – Crèche: l’HFR ne compte pas réagir après la manifestation

15.04.2015 – LaTele – Crèche du HFR: les syndicats demandent une médiation

06.04.2015 – LaTele – Crèche: l’HFR ne compte pas réagir après la manifestation

8.04.2015 – RTSInfo – Les privatisations se propagent dans le secteur de la santé publique

02.04.2015 – LaTele – HFR; le Syndicat n’exclut pas une nouvelle grève

2015-04-01-LaLiberte-HFR-SSP-Le-Conseil-Etat-rompt-dialogue

01.04.2015 – RTS – Le Journal du matin –
Le personnel de la crèche de l’Hôpital de Fribourg en grève contre la privatisation

31.03.2015 – RTS-Info – Le 12h45 – FR: grève à la crèche de l’hôpital cantonal

2015-03-06 – La Gruyère – Les tarifs de la crèche font bondir le personnel

10.02.2015 – LaTele – Le SSP ne veut pas de crèche privée à l’Hôpital fribourgeois 

 

Nr 52 – Verärgerung nach der Sommerpause

Die FEDE unzufrieden mit dem StaatsratIMG_3471

Sparmassnahmen

Weder werden die Sparmassnahmen abgeschwächt, noch wird der Zeitplan betreffend Stufenanstieg angepasst. Obwohl das Finanzergebnis 2013 besser ausfällt als erwartet, werden die letztes Jahr beschlossenen Sparmassnahmen weiterhin vollumfänglich umgesetzt für das laufende Jahr.

Links FEDE-Info Nr 52

Sparmassnahmen im Bereich der Schulen

Betreffend strukturelle Sparmassnahmen im Bereich der Schulen zeigt sich, dass unsere Mobilisierung erfolgreich war. Der Staatsrat hat sein Massnahmenpaket einer Überprüfung unterzogen.

Links FEDE-Info Nr 52

Prävention und Gesundheitschutz: wirksames Verfahren gegen Mobbing

Auch im Bereich Prävention und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz engagiert sich die FEDE. Insbesondere drängt sie auf die Einrichtung eines wirksamen Verfahrens gegen Mobbing.

Links FEDE-Info Nr 52

Refinanzierung der PensionskasseRz_74

Eine weitere wichtige Frage ist die Refinanzierung der Pensionskasse. Bei der Personalbefragung von letztem Jahr sprachen sich über 73 Prozent der Staatsangestellten für die Beibe-haltung der Leistun gen mit Beitragserhöhung aus.

Links FEDE-Info Nr 52

Nr 51 – Mehr Respekt gegenüber dem Personal!

HopitalDie FEDE stört sich an der Kommunikation des Verwaltungsrats des Freiburger Spitals (HFR). Die FEDE hat ihr Unverständnis in einem Schreiben kürzlich mitgeteilt und festgehalten, dass sie sich nicht aus der Diskussion verdrängen lässt und sich mit aller Kraft gegen jeglichen Versuch wehren wird, die Stellung des Spitalpersonals zu schwächen.

Die FEDE hat die Leitung des HFR darüber informiert, dass sie jeglichen Versuch des Verwaltungsrats bekämpfen wird, das Personal nicht mehr dem Staatspersonalgesetz (StPG) unterstellen zu wollen. Die FEDE widerspricht der Aussage, dass die Löhne beim HRF zu hoch seien. Das System zur Funktionsbewertung des Kantons Freiburg (EVALFRI) ermöglicht die Einreihung der Berufe nach Anforderungen, erforderlichen Kompetenzen, Verantwortung usw. Die Bewertung zeigt klar, dass die Beschäftigten der Spitäler fair und angemessen entlöhnt werden.

Links FEDE-Info Nr 51

Nachtarbeit

15 Prozent Zeitzuschlag zwischen 23 und 6 Uhr!

Nach über drei Jahren Diskussion und Auseinandersetzung mit dem Staatsrat konnte endlich eine Lösung gefunden werden.

Die Nachtarbeitsstunden zwischen 23 und 6 Uhr werden für sämtliche Angestellten ohne Altersgrenze zu 115 Prozent kom-pensiert. Diese Entschädigung ist ver-gleichbar mit der 2009 beschlossenen Lö-sung von 10 Prozent Zeitzuschlag für die Stunden zwischen 20 und 6 Uhr. …

Links …

Zur Erinnerung

Die FEDE hatte beim Staatsrat einen Zeit-zuschlag von 20 Prozent für die Arbeits-stunden zwischen 20 und 6 Uhr beantragt. Im Prinzip wäre in den Spitälern seit meh-reren Jahren das Arbeitsgesetz (ArG) an-wendbar. Dieses schreibt einen Mindest-zuschlag von 10 Prozent für die Arbeitszeit zwischen 23 und 6 Uhr vor.

Links …

15 Prozent sind bereits eine Verbes-serung

Im Anschluss an die Verhandlungen zwi-schen FEDE und Staatsrat wurde be-schlossen, ab 1. Januar 2010 das ArG an-zuwenden und darüber hinaus auch die Arbeitsstunden zwischen 20 und 23 Uhr mit einem Zeitzuschlag zu kompensieren.

Links …

Verordnung vom 11. Dezember 2012

über die Kompensation und Entlöhnung des Nachtdienstes des Staatspersonals

 

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